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ISBN/EAN: 978-3-8373-0153-3
Altersempfehlung: Interessenalter: 6-8
Einband: Jewelcase (für CD/CD-ROM/DVD)
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Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
51 Min., 10 Tracks, 1 CD
Format (T/L/B):
1 x 14.2 x 12.5 cm
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Nicht lieferbar

Beschreibung

Nur fünf Zentimeter ist Mäxchen Pichelsteiner groß, der von allen nur der kleine Mann genannt wird. Nachts schläft er bequem in einer Streichholzschachtel, tagsüber tritt er im Zirkus auf. Als Artist wird Mäxchen weltberühmt und bekommt verlockende Angebote von den größten Zirkussen der Welt. Aber eines Tages ist er plötzlich weg, wie vom Erdboden verschluckt. Die Polizei ist ratlos: Wurde der kleine Mann von einer internationalen Verbrecherbande entführt? Erich Kästner erzählt eine vergnügliche Geschichte, in der sich herausstellt, dass auch kleine Leute große Dinge vollbringen können.

Über Erich Kästner

Horst Lemke (1922 - 1985), wurde in Berlin geboren. Kurz vor dem Abitur musste er die Schule wegen einer Goebbels-Karikatur verlassen. Dennoch konnte er von 1939 bis 1941 an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Berlin bei dem Grafiker Gerhard Ulrich studieren. Danach holten ihn erneut die politischen Verhältnisse ein und er wurde Soldat. Nach dem Krieg arbeitete er in Heidelberg als Werbegrafiker und als Illustrator für Buch- und Zeitschriftenverlage. Von 1957 bis zu seinem Tode lebte er in Brione, in der Nähe von Locarno/Schweiz. Horst Lemke hat vielen beliebten Kinderbüchern ihr Gesicht gegeben und unter anderem Texte von Max Kruse, Astrid Lindgren und James Krüss illustriert. Eine persönliche Freundschaft verband ihn mit Erich Kästner, dessen Kinderbücher - mit den Illustrationen von Walter Trier - Horst Lemke schon als Junge geliebt hatte. Nach dem Tod von Walter Trier 1951 illustrierte Horst Lemke Erich Kästners Kinderbücher, darunter die Autobiografie 'Als ich ein kleiner Junge war'. Horst Lemke wurde für den Hans-Christian-Andersen-Preis, eine der größten internationalen Auszeichnungen auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendliteratur nominiert und mit dem Lewis-Carroll-Shelf Award sowie dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Erich Kästner (1899-1974) wurde in Dresden geboren. Nach Militärdienst und dem Ende des Ersten Weltkrieges studierte er Geschichte, Philosophie, Germanistik und Theaterwissenschaft und promovierte. Er arbeitete als freier Journalist und Theaterkritiker für verschiedene Zeitungen und Magazine, u.a. für die berühmte "Weltbühne". 1928 veröffentlichte er sein erstes Buch, die zeitkritische Gedichtsammlung "Herz auf Taille", 1929 sein erstes Kinderbuch "Emil und die Detektive". Beide Werke begründeten bereits seinen späteren Weltruhm. Allein "Emil und die Detektive" wurde bisher in Deutschland millionenfach verkauft und in rund 60 Sprachen übersetzt. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde Erich Kästner aus dem Schriftstellerverband ausgeschlossen, seine Bücher wurden verbrannt. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges widmete sich Erich Kästner vorwiegend dem literarischen Kabarett und der Kinderliteratur, für die er u.a. mit dem internationalen Hans-Christian-Andersen-Preis ausgezeichnet wurde. Längst gehören seine Romane wie "Das doppelte Lottchen", "Pünktchen und Anton" oder "Der 35. Mai", um nur einige zu nennen, zu den Klassikern im Kinderzimmer und faszinieren unvermindert Leser und Publikum, im Buch, auf der Bühne und auf der Kinoleinwand. Hans Clarin (1929-2005), geboren in Wilhelmshaven, eroberte sich mit über 100 TV- und zwei Dutzend Kinorollen sowie als Bühnenschauspieler in Klassikern und in Boulevard-Stücken einen festen Platz unter den deutschen Charakter- und Komödien-Darstellern. Er war u a. in der Pippi Langstrumpf-Verfilmung von Olle Helbohm als vom Pech verfolgter Räuber zu sehen. Unüberhörbar war seine Stimme, die er in den 80er Jahren dem TV-Kobold "Pumuckl" lieh. Auch das Hörspielgespenst "Hui Buh" spricht mit einer Stimme. Hans Clarin starb 2005 im Chiemgau im Alter von 75 Jahren. Lukas Amman, 1912 in Basel geboren, absolvierte die Schauspielschule von Max Rheinhardt in Berlin. Er war Ensemblemitglied an Theatern in St.Gallen, Zürich und München und arbeitete mit Bertholt Brecht und Kurt Früh. Gastspiele führten ihn in die USA und nach Skandinavien. Ab den 50er Jahren war Ammann auch im Fernsehen erfolgreich. So avancierte er in der Rolle des Grafen Yoster zum beliebten TV-Detektiv.