Details
ISBN/EAN: 978-3-7374-0026-8
Einband: Leinen
Weitere Details
Originaltitel:
Edward John Eyre, Journals of Expeditions of Discovery into Central Australia, in the Years 1840-1
Edward John Eyre, Journals of Expeditions of Discovery into Central Australia, in the Years 1840-1
Herausgeber:
Henriette von Holleuffer
Henriette von Holleuffer
Übersetzer:
Andreas Simon dos Santos
Andreas Simon dos Santos
Auflage:
1. Auflage 2016
1. Auflage 2016
Erschienen am:
20.07.2016
20.07.2016
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
568 S.
568 S.
Format (T/L/B):
4 x 21 x 13.6 cm
4 x 21 x 13.6 cm
Hersteller:
edition erdmann im Verlagshaus Römerweg GmbH
verlagshausroemerweg@sigloch.de
Römerweg 10
DE 65187 Wiesbaden
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Expedition in den Westen Australiens
Von Adelaide bis zum King George Sound 1840-1841, Edition Erdmann
26,00 €
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Beschreibung
Edward John Eyre hat bereits mehrere Expeditionen innerhalb Australiens hinter sich, als er 1840 mit einer Expeditionsgruppe die australische Westküste erkunden soll. Mehrmals gelangen die Männer zum Lake Torrens im Westen und Mount Hopeless im Osten, bevor sie sich endgültig Richtung Westen begeben. Dann teilt sich die Gruppe: Eyre bricht auf nach Port Lincoln auf der südlichen (später so benannten) Eyre-Halbinsel, während mehrere Männer sich vorab zur Streaky Bay im Westen der Halbinsel aufmachen. Als die Gruppen sich wieder treffen schickt Eyre aufgrund der harten Bedingungen während der bisherigen Reise alle Männer bis auf John Baxter, Wylie und zwei Aborigines wieder zurück. Zu Fünft begeben sie sich auf den über 1000 km langen Weg zum King George´s Sound. Nicht nur Wassermangel und Hitze machen ihnen auf der Reise durch die wüstenähnlichen Gebiete zu schaffen - bald wird es in der Gruppe zu einem Mord kommen ...
Über Edward John Eyre
Edward John Eyre (1815-1901), britischer Forschungsreisender, ist vor allem für seinen Einsatz für die Aborigines bekannt. 1836 gelingt es ihm als erster Westeuropäer über den Landweg die Kolonie South Australia zu erreichen. 1839 erreicht er auf einer weiteren Expedition in den Norden Australiens die Flinderskette und die später nach ihm benannte Eyre-Halbinsel. 1840/41 leitet er eine Expedition zur Westküste. Nach seiner Rückkehr nach England werden Eyre diverse Gouverneurs-Posten zuteil. Eyre starb 1901 im Südwesten Englands. Dr. Henriette von Holleuffer promovierte 1995 nach dem Studium der Geschichte und Skandinavistik an der Universität Hamburg mit einer Arbeit über Migrationspolitik. Sie forschte in Australien und Nordamerika, war am Lehrstuhl für Überseegeschichte in Hamburg beschäftigt sowie als Journalistin und Public Relations-Beraterin tätig. Heute arbeitet von Holleuffer als freie Autorin und wissenschaftliche Beraterin für verschiedene Verlage. Sie ist im Vorstand der "Deutschen Gesellschaft für Australienstudien", Mit-Herausgeberin der "Zeitschrift für Australienstudien | Australian Studies Journal" und Mitglied in der "Australian Historical Association". Andreas Simon dos Santos hat in Münster und Berlin Anglistik, Italianistik und Politologie studiert. Er arbeitet als Übersetzer, Redakteur, Texter, Korrektor und Ghostwriter.