Details

ISBN/EAN: 978-3-531-11733-1
Einband: kartoniertes Buch
Weitere Details
Auflage:
1. Auflage 1984
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
219 S.

Hersteller:
Springer VS in Springer Science + Business Media
juergen.hartmann@springer.com
Abraham-Lincoln-Straße 46
DE 65189 Wiesbaden


Weitere Details arrow_forward_ios

Karriere oder Kochtopf?

Frauen zwischen Beruf und Familie, Jahrbuch für Sozialökonomie und Gesellschaftstheorie

Lieferbar innerhalb 1 - 2 Wochen

Beschreibung

Die Hochschule für Wirtschaft und Politik Hamburg ist schon seit Jahren auf ver­ schiedenste Art und Weise mit dem Thema "Frau" befaßt. Seit 1978 gibt es einzel­ ne Lehrveranstaltungen mit frauenspezifischen Themenstellungen. Ab Sommerse­ mester 1983 sind zwei derartige Veranstaltun~en zum festen Bestandteil des regulä­ ren Kursplans geworden. Die Hamburger Frauenwoche wird seit 1981 einmal jähr­ lich von der Hochschule als Mitveranstalterin zusammen mit dem Verein "Frauen lernen gemeinsam e. V. " in ihren Räumen durchgeführt. Schließlich hat sich die Hochschule seit 1982 an dem kürzlich abgeschlossenen hochschulübergreifenden Frauenforschungsprojekt "Bedingungen und Möglichkeiten zentraler und dezentra­ ler Institutionalisierung von Frauenstudien und Frauenforschung" beteiligt und be­ absichtigt, die dort vorliegenden positiven Ansätze auch gemeinsam mit den ande­ ren beteiligten Hochschulen fortzuführen. Damit ist spezifische Lehre und For­ schung zum Thema "Frau" bereits seit langem vermittelt über einzelne Hochschul­ lehrer/innen ein Aktivitätsschwerpunkt an der Hochschule, der sich in jüngster Zeit auch institutionell zu verankern beginnt. Diese Entwicklung nahmen lehrende Frauen nan der Hochschule im Sommer 1983 zum Anlaß, sich zusammenzusetzen und über diesbezügliche Forschungsakti­ vitäten und Arbeitsproblerne auszutauschen. Überraschendes Eregebnis war, daß vielmehr Kolleginnen als allgemein vermutet und bekannt über frauenspezifische Fragestellungen arbeiten. Aus dem anfänglichen Wunsch, sich innerhalb der eigenen Gruppe über die Inhalte dieser Arbeit auszutauschen, entstand die Idee zu diesem Jahrbuch, die in den Hochschulgremien positiv aufgenommen wurde. In der Folgezeit kamen einige Kollegen mit ihren Beiträgen hinzu.